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GEHHILFEN: PRO UND CONTRA

GEHHILFEN: PRO UND CONTRA


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Die Stützen besteht meist aus einem Metallrohr, auf dem ein Kunststoffhandgriff sitzt.

Sie sollte sehr einfach höhenverstellbar sein und am besten vom Fachhändler direkt auf Ihre Körpergröße eingestellt werden.

Auch hier muss die Gummikapsel am Ende des Rohrs regelmäßig auf Erneuerung überprüft werden.

Eine Einweisung im Sanitätshaus und ein wenig Übung sind zu empfehlen, ehe Sie die Krücken benutzen.

Überlasten Sie die Stützen nicht, achten Sie auf das zulässige Nutzergewicht.

Wie beim Gehstock gilt: Die Unterarmgehstütze wird auf der Seite eingesetzt, die kein Defizit hat.

Es gibt die unterschiedlichsten Ausführungen von Rollatoren, die meisten lassen sich längs oder quer zusammenklappen. Manche sind eher schwergängig, andere aus leichtem Aluminium, haben entweder drei oder vier Räder.

Es gibt sie auch mit Korb, um beispielsweise Einkäufe zu transportieren. Auf den ersten Blick scheint das eine gute Sache, die Gehkranke unterstützt und ihnen mehr Bewegungsfreiheit verschafft. Oder ist es eher von Nachteil, weil dieses Hilfsgerät das Gleichgewichtsgefühl stört? Und auf diese Weise womöglich erst zu Stürzen führt?

Müssen Sie sich bei größeren Schmerzen oder der Vermeidung von geringsten Belastungen fester abstützen, wird der Arzt Ihnen Unterarmgehstützen empfehlen. Diese gebrauchen Sie entweder ein- oder beidseitig.

Wie der Name schon sagt, können Sie auf diesen Gehhilfen, umgangssprachlich auch als Krücken bekannt, Ihren Unterarm abstützen, eventuell noch ergänzt durch eine Manschette.
Nach Unfällen (zum Beispiel bei einem Knochenbruch), Operationen am Bein oder abnehmender Mobilität (beispielsweise bei Multipler Sklerose) sind Unterarmgehstützen sehr nützlich.


Im Alltag fällt inzwischen auf, wie häufig Menschen mit Rollator unterwegs sind. Ihre Zahl scheint in kurzer Zeit stark zugenommen zu haben. Selbst viele Menschen mittleren Alters nutzen sie als Krücke. Beobachtungen, die sich statistisch untermauern lassen: Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK), die drittgrößte Versicherung in Deutschland, bestätigt auf Anfrage eine erstaunliche Zunahme der auf Rezept verordneten Rollatoren. Die neuesten Zahlen zeigen einen Zuwachs um 38 Prozent in fünf Jahren. Hochgerechnet 76 000 Rollatoren haben Ärzte für DAK-Versicherte im vergangenen Jahr verschrieben (das vierte Quartal noch nicht mitgerechnet).

Betrachtet man die Patienten im noch gar nicht so hohen Alter, ist die Zunahme besonders drastisch: Bei den Versicherten im Alter zwischen 60 und 69 stieg die Zahl der jährlichen Verschreibungen in den letzten fünf Jahren um 85 Prozent. Andere Kassen wollen dazu keine Angaben machen, aber die Situation dürfte ähnlich sein. Allerdings ist es nicht die ganze Wahrheit, denn Rollatoren werden nicht nur vom Arzt verordnet, sondern auch ohne Rezept gekauft; selbst Discounter haben gelegentlich sehr günstige Modelle im Angebot.