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Steh- und Gehhilfen

Steh- und Gehhilfen


Wenn Sie eingeschränkt gehfähig oder körperlich etwas geschwächt sind, können Ihnen Steh- und Gehhilfen die Fortbewegung im Alltag deutlich erleichtern – zum Beispiel nach einer Verletzung oder Operation, aber auch im Alter. Indesmed ist Ihr Spezialist für Gehhilfen aller Art mit einem umfangreichen Sortiment für jeden Anspruch und jedes Bedürfnis.



Kategorien von Gehhilfen


Generell lassen sich Gehhilfen in zwei Kategorien unterteilen:

Zu den Steh- und Gehhilfen für den Innenraum gehören zum Beispiel Gehgestelle und Gehrahmen. Diese Hilfsmittel verfügen jeweils über vier Aufstandspunkte und werden bei jedem Schritt etwas angehoben. Eine weitere Variante sind Gehhilfen für zu Hause, die mit kleinen Rädern ausgestattet sind und die Fortbewegung erleichtern. Diese Geräte sind auch unter dem Namen Gehwagen bekannt.

Zur zweiten Kategorie zählen Steh- und Gehhilfen, die primär im Außenraum genutzt werden. In diesem Segment bieten wir Ihnen Hand- und Gehstöcke, Unterarmgehstützen, Achselstützen sowie Rollatoren an. Ein zusätzliches Plus dieses breiten Angebots: Die Gehhilfen sind von der Krankenkasse als Hilfsmittel anerkannt.



Zubehör für Gehhilfen und persönlicher Service


Wenn Sie Fragen zu unseren Steh- und Gehhilfen haben, schicken Sie uns gerne eine E-Mail. Wir werden umgehend Kontakt mit Ihnen aufnehmen.



Gehhilfen für den Innenraum


Mit diesen Geräten können Patienten, die sich schwach auf den Beinen fühlen, zunächst die Fortbewegung im häuslichen Bereich üben. Gehwagen, Gehgestelle und andere Gehübungsgeräte funktionieren alle nach dem gleichen Grundprinzip: Die Beine und der Unterkörper werden durch einen stärkeren Einsatz des Oberkörpers und der Arme entlastet und schonend an die Bewegung herangeführt. Gehwagen und Gehgestelle besitzen jeweils vier Räder beziehungsweise Aufstützpunkte.



Gehhilfen für den Innenraum und Außenbereich


Der Spazier- oder Gehstock ist wohl die bekannteste Gehhilfe, die sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses genutzt wird. Weitere Beispiele für bewährte Gehhilfen sind Unterarmgehstützen, Achselstützen und natürlich auch fahrbare Konstruktionen wie der Rollator. Dieser "Gehwagen" wurde bereits 1978 von der Schwedin Aina Wifalk erfunden. Das Besondere am Rollator: Er kann zusätzlich mit einem Transportkorb, einer Tasche, einer Sitzmöglichkeit oder Halteklemmen ausgestattet werden.